Fallstudie
Wir beugten bei unserem Clarity-Projekt erfolgreich ungeahnten sozialen und wirtschaftlichen Schäden vor
intrinsify (wir selbst), 17 Mitarbeiter
Ausgangslage
Nach der ersten Entwicklung von Clarity mussten wir entscheiden, wie wir weitermachen. Es bestand die Sorge, dass wir übersehen, welche internen Spannungen das zwischen unserem Beratungs-, Akademie- und Clarity-Geschäft auslösen könnte, wenn wir weiterhin etwa die Hälfte unseres Teams auf Clarity bündeln.
Wir wollten wissen, ob wir jetzt Maßnahmen ergreifen können, die uns spätere soziale und wirtschaftliche Schäden ersparen.
Lösung
Wir führten eine Clarity Survey durch, bei der Clarity mit jedem einzelnen Mitarbeiter ins Gespräch einstieg und ihn zu seinem aktuellen Alltagserleben befragte. Durch die Formulierungen von Hypothesen und die Beobachtung der Reaktion konnten einige wichtige Aspekte identifiziert werden. Allen voran hatten wir die Schnittstelle zu dem Beratungsgeschäft vernachlässigt.
Wirkung
Durch eine Aufarbeitung und Reflexion der Ergebnisse in unserem Teammeeting konnten wir konkrete Maßnahmen ableiten, um die Schnittstelle zwischen dem Clarity- und dem Beratungsgeschäft zu symmetrisieren: Wir sorgten für eine stärkere Einbindung der Berater in das Clarity-Geschäft und insbesondere in die Entscheidungen bei der Akquise.